Wie unser Wein gemacht wird
Wir tun viel für unseren Wein, und was wir tun machen wir richtig. Wir machen Wein aus Trauben, versuchen immer wieder viel neues und machen das mit viel Herzblut.
Wilde Hefe
Weine, die mit wilder Hefe vergoren sind, gehören zu den interessantesten. Sie wiederspiegeln das Terroir, das Jahr im Wein und fordern den Winzer. Denn alles kann schief gehen und der Wein ungeniessbar werden. Der Winzer Andreas Schwarz weiss, wovon er redet. Seit über 15 Jahren keltert er alle seine Weine mit Wilder Hefe aus dem eigenen Rebberg.
Trauben trocknen
natürliche Aromakonzentrierung
Beim Traubentrocknen passiert etwas Faszinierendes: Die Beeren verlieren langsam rund ein Drittel ihres Wassers, behalten aber alle Aromen. Was übrig bleibt, ist pure Konzentration – dichter, intensiver und voller Charakter.
Dieser Prozess dauert je nach Sorte 7–14 Tage und fühlt sich für die Trauben an wie ein kleiner Ferientrip in den Süden: warm, ruhig und schonend.
Währenddessen konzentrieren sich Zucker, Frucht und Würze. Die Schalen werden aromatischer, die Beeren fester, der Saft tief und kräftig.
Das Ergebnis?
Weine mit mehr Extrakt, mehr Fülle und einer Aromatik, die fast explodiert.
Kein Trick und keine Technik – einfach Zeit, Geduld und viel Handarbeit.
Ob robuste oder klassische Sorten: Durch das schonende Trocknen erhalten unsere Weine ein besonderes Profil – kraftvoll, aromenreich und gleichzeitig elegant, so wie man es von Weingut Schwarz kennt.
Keine Schönungsmittel
Wir verzichten seit beginn, bewusst auf Schönungsmittel im Wein. Gelatine vom Schwein, Eiweiss vom Huhn und Kasein von der Milch kommt bei uns nicht in den Wein. Der Wein braucht keine Schönungsmittel nur Zeit und Wissen vom Winzer.
Vegane Weine
Mit dem Verzicht von Schönungsmitteln sind alle unser Weine vegan.
Schwerkraft Keller
Im Herbst wird keine Trauben-maische gepumpt. Mit dem Verzicht des pumpen von Trauben häute und Kernen werden die Wein sehr schonend gekeltert.


